ACHTSAMKEIT? FÜR WAS DAS ALLES GUT IST!

Als ich mich vor vielen Jahren auf den Weg gemacht habe, mehr Achtsamkeit in mein Leben einzuladen, wusste ich erst gar nicht recht, was damit eigentlich gemeint war. 

Auf einer Art Selbsterfahrungswochenende gab es verschiedene Workshops mit unterschiedlichen, mir zum Teil sehr fremd erscheinenden, Titeln. Einer davon: Mehr Bewusstheit in dein Leben einladen.

MEIN LEVEL AN BEWUSSTHEIT VOR FÜNF JAHREN: ZERO

In meinem Kopf erschienen dazu recht viele Fragezeichen und so gar kein Impuls hin zu gehen. Generell schien mir das Setting insgesamt recht „abgespaced“. Die Menschen waren mir alle schon mal viiiiel zu langsam und irgendwie uneffizient unterwegs. Schließlich war ich doch hierher gekommen, um möglichst schnell, möglichst viel zu lernen; mit anwendbaren Werkzeugen für Beruf und Alltag wollte ich nach Hause fahren. Und zwar pronto. Pustekuchen.

Meine innere Unruhe wuchs, als ich bei dem Meditationsworkshop, für den ich mich letztendlich entschied, am Ende auch nicht recht wusste, was es generell für einen Sinn haben sollte, 10 MINUTEN lang eine Blume zu visualisieren?? Die ganze Veranstaltung erschien mir mehr und mehr wie eine schiere Zeitverschwendung. Soweit zu meinem damaligen Level an Achtsamkeit und Bewusstsein. Nämlich Level ZERO.

"WO GEHT ES HIER BITTE RAUS AUS DEM HAMSTERRAD?"

Das Gute daran ist, dass man im Moment der "totalen Hamsterradvereinnahmung“, so will ich es mal liebevoll nennen, wirklich nur noch im Kreis zu rennen, nicht mehr viel neben sich wahrnimmt. Vor lauter Gerenne und Ablenkungsverhalten sehen wir außer dem eigenen Rädchen, auf dem wir stetig im Kreis laufen, nicht viel. Dabei hecheln wir dann Veranstaltungen, Abgabeterminen, Erwartungen im Privat- wie Berufsleben, an uns selbst und an die Umwelt, wie getrieben hinterher. Und das ist auch schon einer der springenden Punkte wenn es um Achtsamkeit geht: durch mehr Achtsamkeit nehmen wir wahr, was in uns und um uns geschieht. Wir verstehen also erstmalig, welchen Wahnsinn wir da mit uns zum Teil treiben. Und dass wir dabei fleißig selbst mitmachen.

Achtsamkeit ist eine bewusste Entscheidung für innere Freiheit und Frieden.

Achtsam sein bedeutet für mich heute, Bewusstsein zu schaffen für das Hier und Jetzt. Das heißt, das doofe Rad anzuhalten. Am besten auszusteigen. Und da höre ich schon Einige laut murren: Ach, wenn das denn so einfach wäre, wir haben doch Verpflichtungen etc. Pah! Ich widerspreche grundsätzlich gern und hier gern auch laut. Das ist einfach nicht wahr. Als erwachsene Menschen haben wir das Recht und die Möglichkeit unser Leben FREI zu gestalten. Das müssen wir natürlich auch wollen. Das ist Eigen-Verantwortung und es wird Zeit, dass wir die für unser Leben übernehmen. 

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Wir haben in jedem verdammten Moment die Möglichkeit, uns anders zu entscheiden, es anders zu machen. Wir haben es in der Hand. Wir haben die Macht unser Leben ZU GESTALTEN. Ist das eigentlich nicht fantastisch und genau das, was Sie wollen?

Achtsamkeit ist eine Schlüssel-Qualifikation im nachhaltigen Führen von Menschen und für gelingende Partnerschaften.

Und was als Nebeneffekt dabei rausspringt, ist, dass wir uns in einem achtsamen Umgang mit uns selbst auch besser regulieren lernen.

Achtsamkeit mündet in einer höheren Resilienzfähkeit und ist aktive BurnOut-Prävention. 

Und dann erleben wir weniger Stress, sind resilienter, also widerstandfähiger. Und damit geht es unserem Körper besser, wir verspannen und übersäuern weniger. Wir werden also automatisch gesünder, geben weniger Geld für Ärzte, Schmerz-und Physiobehandlungen aus. Weil wir es spüren, BEVOR der Körper laut „STOPP!“ ruft. Dann bleibt gleich auch mehr Zeit für die Partnerschaft und wir sind ganz nebenbei auch leistungsfähiger im Job. Weil wir viel besser an unsere Ressourcen anknüpfen können, sprich unser Potenzial. Mega, oder? 

Achtsamkeit heißt auch, sich bewusst für eine Partnerschaft zu entscheiden

Das setzt allerdings voraus, dass wir lernen, unsere echten Bedürfnisse wahrzunehmen und diese als Basis für wertbasierte Entscheidungen einzusetzen. Nein sagen, Grenzen setzen, Ängste aushalten. Und dann werden Beziehungen quasi automatisch umgestaltet. Und zwar zu unserem Besten.  

Denn wir wollen doch Beziehungen, die uns gut tun. Und das können wir selbst gestalten. Wir entscheiden erwachsen und mündig, ob die Kompromisse, die wir gerade eingehen, für uns noch stimmig sind.

Wenn Sie wollen, helfe ich Ihnen sehr gern dabei, genau das für sich zu überprüfen.

  • Ist die Beziehung, die ich gerade führe, für mich noch stimmig?
  • Welche Art von Kompromiss ist zu viel für mich?
  • Gibt es ein klares JA oder ein klares NEIN zu meiner Partnerschaft und wenn nicht, wie komme ich zu dieser Klarheit?
  • Wie bringe ich mehr Achtsamkeit in mein Leben? Was passt zu mir? Was passt in meinen Alltag? 

Machen Sie den Beziehung-Check und gewinnen Sie mehr Klarheit für sich und Ihre Partnerschaft.

Klicken Sie auf den Button und schildern Sie mir kurz Ihr Anliegen in der Mailvorlage, die sich für Sie öffnet. Ich melde mich mit einem Terminvorschlag bei Ihnen.